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Katharina Schirk wurde am 14.07.1989 in Neunkirchen in Niederösterreich geboren.Den ersten Violoncellounterricht bekam sie im Alter von 7 Jahren. Vom 13. bis zum 18. Lebensjahr studierte sie bei Diethard Auner am Konservatorium Wiener Neustadt und absolviert derzeit ein Konzertfach- und IGP- Cellostudium bei Othmar Müller(Artis Quartett) am Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt. Seit September 2008 unterrichtet sie an zwei Musikschulen in Niederösterreich. Katharina Schirk komponiert seit dem 12. Lebensjahr für die verschiedensten Besetzungen: Klavier solo, Klavier vierhändig, Akkordeon, Holzbläsertrio, Blechbläser, Violoncello mit Begleitung, Celloensemble, Orchesterwerke, symphonisches Blasorchester, Bigband,… |
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2005 |
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| “Little Trip to Japan“ –ein Orchesterwerk für die Japantournee 2005 des Wiener Neustädter Jugendorchesters wurde im Theater Wiener Neustadt uraufgeführt und in Japan mehrere Male mit großem Erfolg gespielt. | |
2006 |
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| Beiträge für „Prima la musica“: /„Freischwebend“ / , „/Tanz der Libellen/“, „/Reuf Nechsiel/“ alles Werke für Violoncello und Klavier. Die /„Toccata für Johannes“/ - ein Stück für Soloakkordeon wurde im Juni 2006 im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins aufgeführt. | |
2007 |
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Beiträge für „Prima la musica“:Cellosextett /„Jongleur“/„Allegro animato“/ für Violine und Violoncello (dieses Stück wurde auch von Othmar Müller und Sylvia-Elisabeth Viertel beim internationalen Kammermusikfestival in Vaalsbroek aufgeführt) ,„/Katzentreff“ / ebenfalls für Violine und Violoncello. Im Juni wurde /„Der Eber“/ – ein Stück für symphonisches Blasorchester im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins aufgeführt. Beim Klavierkompositionswettbewerb von Wendl & Lung 2007 war „Das kleine Nashorn“ unter den Gewinnern, die vom Verlag Doblinger in einem Sammelalbum- /„Vorhang auf“-/ veröffentlicht wurden. Im November wurde das /„Italienische Lamento“,/ ein Orchesterstück, im Haydn- Saal des Schlosses Esterhazy in Eisenstadt von Amici Musici“- einem bekannten Jugendorchester, geleitet von Mag Veronica Kröner und Univ. Prof. Adolf Hennig gespielt. |
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2008 |
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Bei „Prima la musica“ wurden 14 ihrer Stücke gespielt, 4 davon gingen zum Finale nach Innsbruck. Zwei Stücke schrieb sie für den internationalen Cellowettbewerb 2008 in Liezen. Im Auftrag der Stadt Leoben schrieb sie für die Eröffnung der Austellung „Die Wikinger“ drei Stücke für Celloensemble, Synthesizer und Schlagzeug, die beim Publikum großen Anklang fanden. Auch 2008 zählten ihre Kompositionen zu den Gewinnerstücken beim Wendl & Lung- Klavierkompositionswettbewerb, die zusammen mit anderen Preisträgerstücken bei Universal Edition verlegt werden. Mehrere Kammermusikabende in Wien und Niederösterreich. |
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2009 |
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Bei „Prima la musica“ wurden 5 ihrer Werke gespielt. |
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2010 |
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Beiträge bei „Prima la musica“ und anderen Wettbewerben. |
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2011 |
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Mehrere Beiträge bei "Prima la musica", Auftragswerk "Sophie Scholl" zu einem Gedicht von Peter Bielész, Mitwirkung bei mehreren Konzerten solistisch / kammermusikalisch, Teilnehmer bei Meisterkursen von Valter Dešpalj und Patrick Demenga. |
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„Das fünfsätzige Werk darf als durchaus gelungen bezeichnet werden und gefällt vor allem durchseine melodische Substanz bereits beim erstmaligen Hören. Die einzelnen Sätze (Fanfare- Tanz der Blätter- Der Eber- Gewitter- Nach dem Gewitter) führen bei aller Kontrastgestaltung mit interessanten Klangwirkungen zu bildhaften musikalischen Ausdruck mit einheitlicher stilistischer Prägung. Ein schöner Erfolg.“ -- Club der Wiener Musikerinnen